Ein blog für Frauen in den Wechseljahren, Körper und Psyche laufen Amok :) Hilfreiche Tipps für die heißen Zeiten und was danach kommt

Archiv für Oktober, 2014

Natürliche Hormone

Derzeit fliegen mir die Artikel für diesen blog nur so zu und deshalb schreib ich sie so runter, damit ich es nicht wieder vergesse.

Hormonfördernde Nahrungsmittel sind zum Beispiel Granatäpfel, die ich derzeit wieder mit großem Genuß, kombiniert mit leckerem Hüttenkäse und einer Prise Vanillezucker zum Frühstück esse. Dann Petersilie, Walnüsse, Oliven, Kürbiskerne usw.  Ich habe dazu einen link gefunden, bei dem eine schöne Bildtafel und weiterführender Text gute Tipps geben.

http://www.quellonline.de/hormone-in-balance/

 

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Kleine Motivation und Weisheit für zwischendurch

Wenn Du älter wirst, verstehst Du mehr und mehr, daß es nicht darum geht, wie Du aussiehst oder was Du besitzt,  sondern um die Persönlichkeit, die Du geworden bist.

lotusbüte

Leinöl ein freundlicher Helfer

Ich kanns ganz gut, mir morgens vor dem Frühstück einen Esslöffel Leinöl in den Mund schieben. Ich mag diesen Geschmack. Andere können es nicht und rühren ihn unter eine Portion Hüttenkäse oder unters Müsli. Leinöl verfügt als erstes über das gelobte Omega 3 Fett, was es sonst nur  im Fisch gibt. Dieses Fett ist freundlich zum Herz und zum Darm und senkt nachweislich den Cholesterinspiegel. Sehr gut. Dann kann es aber auch das aufgestaute Wasser im Körper ableiten. Das was einen so aufgeschwemmt aussehen lässt. Ich kann es nur bestätigen. Mein Körper sieht inzwischen anders aus. Diese Wassereinlagerungen, die ich eigentlich schon immer hatte, vor allem vor der Menstruati0n und jetzt eigentlich dauerhaft, sind verschwunden. Wunderbar.

Ich kann nicht versprechen, das es bei allen gleich gut wirkt, aber bei mir hat es das getan. Deshalb als Tipp an Euch von mir.

kosmos

Wohnen und Leben im letzten Lebensdrittel

Mir kommen Gedanken über meine Wohnsituation. Ich weiß genau, wo ich leben möchte in den nächsten Jahren.  Ob alleine, mit einem Partner oder in einer WG mit Gleichaltrigen, das wird sich zeigen. Derzeit tendiere ich zu einer WG. Ich lote das gerade aus.  Was ich gelernt habe, ist, keine weiten Wege zum Einkaufen, möglichst alles fußläufig erreichen, was ich fürs tägliche Leben benötige. Naturnah wegen des täglichen Bewegungsdrangs mit Hund. Öffentliche Verkehrsmittel nicht außer Acht lassen, auch wenn ich leidenschaftliche Autofahrerin bin. Möglichst wenig Treppen zur Wohnung. ! Etage ist okay, am liebsten aber im Erdgeschoß.

Gestern hab ich noch mit meiner Mutter drüber gesprochen. Meine Eltern wollen mir unbedingt ihr Haus aufs Auge drücken. Ich hab das von Anfang an abgelehnt. Schon vor dem Kauf hab ich mein Veto eingelegt. Das Haus und ich mögen uns nicht. Falscher Ort, das Haus an sich ist innen nicht hell, viel zu viele Treppen, keine Infratruktur im Ort. All diese Dinge sind heute für meine Eltern Riesenhürden. Aber das geben sie nur häppchenweise zu.

Ich darf es ja besser machen und lerne von anderen.

fachwerk

 

Alt sein ist nicht cool

Angefeuert durch Berichte eines Freundes, der im Augenblick ein Praktikum in einem Seniorenheim macht und natürlich durch meine Eltern, die sich beide den achtzigern nähern, betrachte ich das Altwerden als eine nicht lebenswürdige, vom Staat völlig mißachtete Seite. Sei still und stirb ohne das Leben der anderen zu belasten. So die Botschaft, und bis zuletzt ein Wirtschaftsgut, aus dem man reichlich Geld machen kann.  Leider in den meisten Fällen jedoch ohne wirkliche Gegenleistung.  Wenn Neunzigjährige die Nahrung verweigern und den Wunsch zu sterben laut aussprechen, wird das mißachtet. Wir dürfen keinen verhungern lassen, heißt es. Warum nicht, frag ich mich,  das haben die Naturvölker immer schon so gemacht. Sie haben sich von ihrer Familie abgesondert, nachdem sie sich von allen verbschiedet haben, und sind bewusst dem Tod entgegen gegangen, in dem sie keine Nahrung mehr zu sich genommen haben. Was ist falsch daran, zu erkennen und zu entscheiden, wann es genug ist?

Auf meiner TodoListe ganz oben, sich darum zu kümmern, daß ich einen Weg finde, meine Entscheidung von anderen nicht durchkreuzen zu lassen.

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Und wie gehts Dir heute?

Heute ist ein viel zu weiter Begriff, um Stimmungen, die schneller wechseln als die Wolken vor die Sonne ziehen können, zu beschreiben. Eben noch völlig mit mir und der Welt im tiefen Frieden, reicht es manchmal schon, ein falscher Blick, ein falsches Wort oder das was ich mir heute morgen im Bett zum Anziehen ausgedacht habe, ist teilweise noch im Wäschekorb, sieht die Welt plötzlich rabenschwarz aus. Von jetzt auf gleich steht das ganze Leben in Frage.

Pubertäres Verhalten.  Tränen, wo sonst sowas überhaupt nicht meine Art ist. Wegen nichts.

Da hilft nur Geduld mit sich selbst. Sich gut zureden, wenn sonst keiner in der Nähe ist, der das übernimmt. Und meistens ist keiner freiwillig in der Nähe, bei solchen Gefühlswallungen, es sei denn eine Freundin, die gerade das gleiche durchmacht und annähernd nachempfinden kann, was da gerade in dir abläuft.

Die gute Nachricht, es geht vorbei. Und es benötigt eben Zeit. Helfen können bestimmte Mineralstoffe, Vitamine,  Spurenelemente, Sonne und Ruhe.

Hier noch ein link zum nachlesen, was der Körper wofür benötigt.

http://www.naturheilverfahren-hessen.de/naturheilverfahren/lexikon/wechseljahre-vitamine-und-spurenelemente-400.html

Alles wird wieder gut. Ganz bestimmt.

 

 

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