Ein blog für Frauen in den Wechseljahren, Körper und Psyche laufen Amok :) Hilfreiche Tipps für die heißen Zeiten und was danach kommt

Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

veränderungen

Seit über 3 Wochen schon, hab ich begonnen, meine Ernährung zu verbessern. Ich habe festgestellt, das einiges, was ich esse, mir Energie wegnimmt, anstatt mich zu mobilisieren. Jetzt probiere ich aus, was mir Energie und Kraft gibt, und was mich mde und schwer macht. Im Augenblick bin ich,  zumindest nach Weihnachten, komplett in den vegetarischen Modus gewechselt. Fast vegan. Nur manchmal möchte ich mir noch eine Scheibe fettarmen Käse aufs Brot legen, weil ichnoch nicht die optimalen Brotaufstriche veganer Natur gefunden habe. Leider sind in denen immer Knoblauch untergemischt und mit dem hab ich so meine Schwierigkeiten. Ich vertrag es einfach nicht. Aber ich bin auf der Suche und geb nicht auf.

Ausserdem hab ich es mir angewöhnt,  direkt morgens nach dem aufstehen mindestens 1 Glas warmes Wasser auf nüchternen Magen zu trinken. So können die Gifte, die der Körper über Nacht gesammelt hat, gleich ausgeschieden werden und lagern sich nicht lange ein.

Ich fühle mich körperlich schon sehr viel wohler und leichter. Am Sonntag werde ich dann mein Fitnessprogramm wieder aufnehmen. Ein neues Studio, mit mehr Möglichkeiten. Zumba bleibe ich selbstverständlich treu. Gutes und Bewährtes kommt mit ins Jahr 2015.

Meinen Leserinnen ein gesegnetes, gesundes und glückliches neues Jahr. Möget Ihr Euch hier auf meinem blog wohl fühlen und neue Leser mitbringen, wenn es Euch bei mir gefällt.

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Natürliche Hormone

Derzeit fliegen mir die Artikel für diesen blog nur so zu und deshalb schreib ich sie so runter, damit ich es nicht wieder vergesse.

Hormonfördernde Nahrungsmittel sind zum Beispiel Granatäpfel, die ich derzeit wieder mit großem Genuß, kombiniert mit leckerem Hüttenkäse und einer Prise Vanillezucker zum Frühstück esse. Dann Petersilie, Walnüsse, Oliven, Kürbiskerne usw.  Ich habe dazu einen link gefunden, bei dem eine schöne Bildtafel und weiterführender Text gute Tipps geben.

http://www.quellonline.de/hormone-in-balance/

 

Leinöl ein freundlicher Helfer

Ich kanns ganz gut, mir morgens vor dem Frühstück einen Esslöffel Leinöl in den Mund schieben. Ich mag diesen Geschmack. Andere können es nicht und rühren ihn unter eine Portion Hüttenkäse oder unters Müsli. Leinöl verfügt als erstes über das gelobte Omega 3 Fett, was es sonst nur  im Fisch gibt. Dieses Fett ist freundlich zum Herz und zum Darm und senkt nachweislich den Cholesterinspiegel. Sehr gut. Dann kann es aber auch das aufgestaute Wasser im Körper ableiten. Das was einen so aufgeschwemmt aussehen lässt. Ich kann es nur bestätigen. Mein Körper sieht inzwischen anders aus. Diese Wassereinlagerungen, die ich eigentlich schon immer hatte, vor allem vor der Menstruati0n und jetzt eigentlich dauerhaft, sind verschwunden. Wunderbar.

Ich kann nicht versprechen, das es bei allen gleich gut wirkt, aber bei mir hat es das getan. Deshalb als Tipp an Euch von mir.

kosmos

Sonnenlicht

Ohne Sonne geht gar nix. Erst recht nicht, wenn der Körper in eine allmähliche Schieflage gerät. Im Sommer geht es uns immer besser als im Winter.  Das liegt, wissenschaftlich erwiesen, am vielen Sonnenlicht. Sonne regt die Produktion von einigen Hormonen an. Und das für den Körper überlebens-wichtige Vitamin D.

Das geht ja bekanntlich in den Wechseljahren ganz schön den Bach runter. Deshalb spüren wir im Winter dann auch alle unsere „Knochen“

Ich war Ende diesen Winters, also Anfang 2014 das erste Mal seit ewigen Zeiten in einem Sonnenstudio. Mir fehlten Licht und Wärme und da hab ich mich halt ein bisschen auf die Sonnenbank gelegt. Kurz danach ging es mir großartig. Ich schwebte förmlich durch die Stadt und machte meine Einkäufe. Später am Tag taten mir alle Knochen weh und eine große Erschöpfung machte sich in meinem Körper breit. Was war denn jetzt los? Ich dachte, ich würde krank. Am übernächsten Tag ging es mir wieder gut. Als ich das nächste Mal, so nach 10 Tagen wieder auf die Sonnenbank ging, hatte ich das selbe Symptom in abgeschwächter Form wieder.  Irgendwann machte es klick und ich verstand, das mein Körper mit einem ungewohnten Hormon konfrontiert wurde, was er offensichtlich dringend benötigte.

Durch meinen Hund gehe ich ja sowieso jeden Tag raus in die Sonne und an die Luft. Aber meistens bekomme ich ja nur am Gesicht und an den Armen Sonne ab, und das ist für eine genügende Produktion des Vitamins D eben zu wenig.

Daher sind Sonnenbäder im Sommer wirklich gesund, auch für das Stimmungsbarometer. Und im Winter ist es keine Schande, gegen den Winterblues und die blasse Haut ein regelmäßiges Maß an Sonnenbankeinheiten zu nehmen. Oder in der Sonne zu überwintern in wärmeren Gefilden. 😀

Darüber denke ich in letzter Zeit mit wachsender Begeisterung nach.

Zähne und Zahnfleisch ein wichtiges Thema mit zunehmenden Lebensjahren

Heute war ich beim Zahnarzt. Ich bin nicht wirklich gern dort aber wer kann das schon von sich behaupten.

Schlechte Zähne hab ich  nicht, wenn das Zahnfleisch nur mitspielen würde. Also Fazit, mein Zahnfleisch geht zurück und dadurch droht irgendwann einmal das Ausfallen auch von gesunden Zähnen. Bei Nachfrage heisst es, ja mehr Mundhygiene könnte es vielleicht verhindern. Aber was außer Zähneputzen und Zahnzwischenräume sauber halten kann noch getan werden? Ich kann mir ja schlecht Desinfektionsspray in den Mund sprühen 🙂 Das „vielleicht2  genügt mir aber nicht, und das hat mich wieder mal auf die Spur gebracht. Was tun? Folsäure, Vitamin C und Kalzium braucht mein Zahnfleisch und auch die Zähne. Okay. Bestimmte Schüsslersalze wie Calzium und Silicea werden empfohlen. Und dann bin ich wieder bei einem Thema gelandet, ws ich vor Jahren schon mal angetestet habe. Das Ölziehen. Das kommt aus dem ayurvedischen und soll Zähne und Zahnfleisch säubern von Toxinen und Bakterien. Dazu nimmt man einen Esslöffel Öl (Sesam, Sonnenblumen oder Kokosöl) in den Mund und zieht es 20 Minuten durch die Zahnlücken ohne es runterzuschlucken und natürlich mit kleinen Pausen zwischendurch, damit man keinen Krampf in den ungeübten Kiefer bekommt. Da das Öl sich in diesem Zeitraum in alle Zwischenräume des Zahnfleisches setzen kann und durch die Bewegung im Mund alle schädlichen Bakterien ausleiten kann, spuckt man es nach Ablauf der Zeit aus und spült mit reichlich warmem Wasser den Mund immer wieder aus. Danach werden die Zähne wie üblich geputzt.

Sicherlich am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber nach Langzeitstudien im Zahnbereich sehr wirkungsvoll. Nur schade, das mir diese Info nicht von meinem Zahnarzt gegeben wurde.

Wie auch immer, ich werde das jetzt in mein Morgenritual mit einbeziehen und schauen, ob sich eine Besserung einstellt.

 

Mineralstoffe werden zu guten Freunden

Mineralstoffe und Spurenelemente sind in den Wechseljahren zu meinen besten Freunden geworden. Erstens sind in den Lebensmitteln meist nicht genug davon, um einen Körper, der mit dem täglichen Wahnsinn kämpft und zweitens lässt es mich fitter und ausgeglichener sein.

Es gibt ja von den gängigen Herstellern bereits vorbereitete Zusammenstelllungen für Frauen in unserem Zustand 😀 aber vorsicht, alle Kombinationen mit B Vitaminen machen zusätzlichen Appetit. Das hab ich deutlich gemerkt und ehrlich gesagt, das muß ich nun wirklich nicht haben. Den habe ich von Hause aus und der muß nicht auch noch angekurbelt werden.

Dagegen sind Zink, Vitamin C, Calcium und Vitamin D3, Magnesium. Folsäure, Kupfer sehr wertvoll für den Körper. Natürlich hat nichts eine Allgemeingültigkeit. Aber nach meinen gemachten Erfahrungen unterstützen diese Helferlein das Wohlbefinden schon sehr.

Und frische Zutaten, wie Obst, Gemüse, gutes Brot (ich bin ein großer Fan von Dinkelbrot geworden) unterstützen diese Auswahl. Bei Vegetarierinnen und bei Veganern ist das noch einnal anders. Da dort durch den Verzicht auf Fleisch schon mal wichtige B Vitamine fehlen, sollte man sich da nicht auf meine Aufstellung verlassen. Ich habe schon viele Versuche unternommen, ganz auf Fleisch zu verzichten, doch mir geht es nicht wirklich gut dabei. Meinem Körper fehlt ganz deutlich etwas. Und daher gibt es bei mir ein bis zweimal die Woche Fleisch.

Auch hier kann ich nur sagen, jede Frau ist anders und nichts von meinen gemachten Erfahrungen hat Allemeingültigkeit.

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