Ein blog für Frauen in den Wechseljahren, Körper und Psyche laufen Amok :) Hilfreiche Tipps für die heißen Zeiten und was danach kommt

Beiträge mit Schlagwort ‘Ernährung’

Natürliche Hormone

Derzeit fliegen mir die Artikel für diesen blog nur so zu und deshalb schreib ich sie so runter, damit ich es nicht wieder vergesse.

Hormonfördernde Nahrungsmittel sind zum Beispiel Granatäpfel, die ich derzeit wieder mit großem Genuß, kombiniert mit leckerem Hüttenkäse und einer Prise Vanillezucker zum Frühstück esse. Dann Petersilie, Walnüsse, Oliven, Kürbiskerne usw.  Ich habe dazu einen link gefunden, bei dem eine schöne Bildtafel und weiterführender Text gute Tipps geben.

http://www.quellonline.de/hormone-in-balance/

 

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Bin ich sauer!?

Ein wichtiges  Thema in der Zeit der Wechseljahre ist die Übersäuerung. Hatten wir durch die regelmäßige Monatsblutung in den Jahren zuvor noch eine monatliche Reinigung, die Schlacken und sonstige Schadstoffe zumindest teilweise abtransportiert haben, fehlt uns diese nun.

Die Übersäuerung macht dem Körper sehr zu schaffen, ist die Ursache für viele Krankheiten und Alterserscheinung. Basenreiche Ernährung wie Obst, Gemüse, Kräutertees und Vollkornbrot sind sehr hilfreich und gesund. Verzicht auf Fleisch und Zucker gehören dazu. Ausserdem tut es unserem Körper sehr gut, einmal wöchentlich ein Basenbad zu machen. Es gibt einige gute Basenbäder, die über die Haut Schlacken abbauen und so sehr gut zum Abtransport der Schadstoffe im Körper helfen. Ein Basenbad sollte nicht zu heiß sein, aber mindestens eine halbe Stunde dauern. Man fühlt sich hinterher sehr entspannt und es hilft sehr einen guten Schlaf zu haben. Daher am besten abends vor dem Schlafengehen. Auch die guten Bitterstern Tropfen, die dem Organismus helfen, zu entsäuern. sind sehr hilfreich.

Als ich vor gut 10 Jahren meine Ausbildung zur Heilpraktikerin machte, haben sich meine Studienfreundin und ich sehr ausgiebig mit dem Thema Entsäuerung beschäftigt. Wir haben alles zusammengetragen, was zu diesem Thema gehörte und natürlich auch im Selbstversuch ausprobiert. Ich kann nur sagen, ich habe dadurch ein völlig neues Körpergefühl und Wohlbefinden bekommen und vielleicht ist es auch ein Grund dafür, warum ich mich in den Wechseljahren besser gefühlt habe, als viele andere Frauen.

Was ebenfalls nicht unterschätzt werden sollte, ist eine ausreichende tägliche Menge an gutem Wasser. Damit meine ich bevorzugt Quellwasser. Mein persönlicher Favorit ist hier das Wasser von St. Leonhard.  Ich weiß, es ist etwas teurer, aber es ist wunderbar in der Qualität. Ich spüre deutlich den Unterschied zwischen diesem Wasser und anderen stillen Wassern. Zugegeben, ich bin sehr sensibel, was Lebensmittel mit meinem Körper machen und spüre, ob mir etwas gut tut, oder nicht.

Als letztes möchte ich noch sagen, das ich durchaus noch ab und zu Fleisch esse, auch mal gerne Wein trinke oder Schokolade esse. Aber eben ab und zu und nicht täglich. Es ist wirklich nicht nötig, außer bei bestimmten Krankheitsbilder, völlig auf solche Dinge zu verzichten, aber wenn man erst einmal den Unterschied im täglichen Wohlbefinden spürt, fällt einem der Verzicht viel leichter.

Wer spezielle Fragen hat, kann sich gerne per email an mich wenden. Ich gebe gerne meine Erfahrungen weiter.

Von nun an für immer auf Diät?

Eine gewichtige Nebenerscheinung der Wechseljahre ist die Schwierigkeit, oder sollte ich sagen die Unmöglichkeit sein Gewicht zu halten. Für viele Frauen ist es ein lebenslanger Kampf, für andere fängt der Kampf mit dem Idealgewicht jetzt an.

Da der Stoffwechsel sich mit zunehmendem Alter verändert, sprich verlangsamt, ist es vorbei mit Essen ohne Reue. Jede Kalorienbombe rächt sich jetzt umgehend. Du wirst es schnell merken. In Höchstgeschwindigkeit steuert der Körper die nächstgrößere Konfektionsgröße an.

Das Thema Ernährung und Sport wird eines der Themen werden, mit denen wir uns ab jetzt ausgiebig beschäftigen dürfen. Jeder Körper reagiert ein bisschen anders auf bestimmte Lebensmittel und wenn wir nicht völlig uneitel sind, ist es jetzt an der Zeit, zu überlegen, was wir wann essen. Größte Sünde ist das Essen nach 18.00 Uhr, wenn wir uns danach genüßlich auf die Couch legen.

Mehr als einen Gedanken wert ist das Thema Sport. Jede Art von Bewegung ist hilfreich, dem   nächsten überflüssigen Kilo den Kampf anzusagen. Ausserdem macht Bewegung gute Laune und formt den Körper in einer gewünschten Art und Weise. Ich weiß, der innere Schweinehund sitzt bereits auf dem Sofa, wenn Du nach Hause kommst und ruft ganz laut. Aber es lohnt sich, ihm einen Maulkorb zu verpassen.

Zum Schluß dieses Artikels, dem sicher noch einige folgen werden, mein persönlicher Rat. Freunde Dich mit der nächstgrößeren Konfektionsgröße an. Setze Dir selbst eine Grenze, aber übertreib es nicht. Jeden Tag schlechte Laune, weil die „38“ nur noch kneift und die Nähte stöhnen, macht unglaublich schlechte Laune und optisch dicker. Lieber eine gute Figur in einem gut sitzenden 40ziger Outfit, als ein Röllchen über dem anderen in der geliebten 38 Jeans.

 

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